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Klartext: Brauche ich überhaupt ein Lektorat?

  • Autorenbild: Joshua Idstein
    Joshua Idstein
  • 17. Aug. 2024
  • 3 Min. Lesezeit

Wenn du ein Manuskript oder einen anderen wichtigen Text verfasst hast, stellst du dir vielleicht die Frage: „Brauche ich überhaupt ein Lektorat?“ Diese Frage ist absolut berechtigt, besonders wenn du dir unsicher bist, welchen Mehrwert ein*e Lektor*in für dein Projekt bieten kann. Gerade als Autor*in im Selfpublishing oder gerade im Studium muss man eher konservativ mit seinem Budget haushalten.

Warum du dennoch ein Lektorat in Betracht ziehen solltest, erkläre ich dir in diesem Blogbeitrag.


1. Du hast viel Zeit und Mühe in deinen Text investiert



Das Schreiben eines Buches, eines anspruchsvollen Werbetextes oder einer Abschlussarbeit erfordert viel Zeit, Energie und Kreativität. Oft sind Autor*innen so in ihre Arbeit vertieft, dass sie betriebsblind gegenüber ihren eigenen Fehlern und Schwächen werden (trust me, I've been there). Ein Lektorat bietet eine frische, unvoreingenommene Perspektive auf deinen Text und kann dir helfen, Schwächen aufzudecken, die du vielleicht übersehen hast. Du kennst ja das Sprichwort – vier Augen sehen mehr als zwei!


2. Der erste Eindruck zählt



Unabhängig davon, ob du deinen Text an einen Verlag, deinem Prof oder direkt an deine Leser*innen schickst, der erste Eindruck ist entscheidend. Ein Text, der vor Rechtschreibfehlern, Grammatikfehlern oder stilistischen Unsauberkeiten strotzt, kann schnell unprofessionell wirken und trägt nicht gerade zu deiner Glaubwürdigkeit bei. Als dein Lektor stelle ich sicher, dass dein Text in sprachlicher und stilistischer Hinsicht makellos ist, sodass der Inhalt seine volle Wirkung entfalten kann.


3. Mehr als nur Fehlerkorrektur



Bist du ein Game of Thrones-Fan? Die Chancen stehen gut, dass dir die großen narrativen und inhaltlichen Schwächen und Widersprüche der letzten Staffel geradezu ins Gehirn gebrannt sind. Oder bin das nur ich? Tja, hätten die Skriptautoren mal bessere Lektor*innen gesucht...

Ein Lektorat geht weit über die reine Fehlerkorrektur hinaus. Gute Lektor*innen prüfen nicht nur Rechtschreibung und Grammatik, sondern auch den Stil, die Logik und den Gesamteindruck deines Textes. Sie helfen dir, den roten Faden zu bewahren, die Verständlichkeit zu erhöhen und den Text an deine Zielgruppe anzupassen. Dadurch wird dein Text nicht nur fehlerfrei, sondern auch überzeugend und klar.


4. Du willst deine Leser beeindrucken



Ob du ein Sachbuch schreibst, das Expertenwissen vermitteln soll, oder einen Roman, der deine Leser*innen fesseln soll – dein Text sollte inhaltlich und sprachlich auf höchstem Niveau sein. Ein*e Lektor*in hilft dir dabei, deine Gedanken klarer zu formulieren, deine Argumente zu schärfen und deine Geschichte noch packender zu machen. Wenn du möchtest, dass dein Text die Leser*innen wirklich beeindruckt und ihnen im Gedächtnis bleibt, kann ein Lektorat entscheidend sein. Das gilt auch für wissenschaftliche Arbeiten: eine Hausarbeit muss nicht staubtrocken sein, auch sie darf einen Spannungsbogen haben! Ganz zu schweigen, dass die Argumentation für deine These durch ein Lektorat weiter geschärft werden kann.


5. Du möchtest professionell wirken


Eine Katze sitzt auf einem weißen Tisch. Im Hintergrund ist eine Frau zu sehen, die auf einer grauen Couch sitzt und einen Laptop im Schoß hat. Die Frau hat die Füße neben der Katze auf dem Couchtisch abgelegt.

Besonders in der heutigen Zeit, in der immer mehr Autor*innen den Weg des Self-Publishing wählen, ist es wichtig, dass dein Text professionell wirkt. Wie häufig hast du schon ein Selfpublishing-Buch aufgeschlagen und wurdest mit abenteuerlicher Rechtschreibung und einer schnöd-langweiligen Handlung begrüßt? Während ein Lektorat in traditionellen Verlagen oft zum Standardprozess gehört, liegt die Verantwortung im Self-Publishing bei dir als Autor*in. Ein professionell lektorierter Text hebt dich von der Masse ab und zeigt, dass du Wert auf Qualität legst. Und bei mir ist er auch garnicht mal so teuer (kennst du schon mein Kombipaket?).


6. Du hast klare Ziele mit deinem Text



Hast du bestimmte Ziele mit deinem Text, wie etwa eine Veröffentlichung, das Erreichen eines Uniabschlusses oder das Begeistern deiner Kund*innen? Wenn ja, ist ein Lektorat eine Investition in den Erfolg deines Projekts. Als dein Lektor kann ich dir helfen, diese Ziele zu erreichen, indem ich sicherstelle, dass dein Text den höchsten Standards entspricht.


Fazit: Ist ein Lektorat notwendig?


Ob du ein Lektorat benötigst, hängt von deinen Ansprüchen und Zielen ab. Wenn du sicherstellen möchtest, dass dein Text klar, überzeugend und fehlerfrei ist, kann ein Lektorat den entscheidenden Unterschied machen. Es ist eine Investition in die Qualität deines Werkes und kann dir helfen, deine Botschaft bestmöglich zu vermitteln. Wenn dir dein Text wichtig ist und du das Beste daraus machen möchtest, dann lautet die Antwort auf die Frage „Brauche ich ein Lektorat?“ also mit großer Wahrscheinlichkeit: Ja!


Damit du dich dabei aber nicht gleich in den Bankrott lektorieren lässt, empfehle ich dir gleich, deinen Auftrag bei mir aufzugeben – denn bei mir bekommst du Qualität zum fairen Preis!

 
 
 

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